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Welche Hautpilz Cremes und Salben eignen sich wofür?

Hautpilz ist weit verbreitet und zeigt sich je nach betroffener Körperregion in ganz unterschiedlicher Form. Während sich Fußpilz meist zwischen den Zehen bemerkbar macht und durch Feuchtigkeit begünstigt wird, tritt Hautpilz im Gesicht oft in Form geröteter, schuppender Flecken auf. 

Auch an Händen oder in Hautfalten kann es durch Pilzsporen zu Infektionen kommen, die mit Jucken, Brennen oder Rissbildung einhergehen. Typische Erreger sind Fadenpilze (Dermatophyten) sowie Hefepilze wie Candida albicans. Für die Behandlung kommen verschiedene Wirkstoffe infrage: Cremes mit Clotrimazol oder Bifonazol wirken breit gegen Pilze und Bakterien, während Ketoconazol besonders bei schuppender oder entzündeter Kopfhaut eingesetzt wird. 

Produkte mit Miconazol oder Naftifin eignen sich auch bei tiefergehenden Infektionen oder Mischinfektionen mit Bakterien. Die Präparate werden in der Regel ein- bis zweimal täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und über mehrere Tage angewendet, um ein Wiederauftreten zu vermeiden. Neben Cremes sind auch spezielle Shampoos gegen Kopfhautpilz erhältlich, die Schuppen und Juckreiz reduzieren. Wichtig ist, die Therapie konsequent durchzuführen und hygienische Maßnahmen einzuhalten – etwa das regelmäßige Wechseln von Handtüchern, Socken und Bettwäsche. So lässt sich verhindern, dass sich die Pilzinfektion erneut ausbreitet oder auf andere Personen überträgt. Bei frühzeitiger Behandlung heilt eine Hautmykose meist vollständig ab, und die Haut gewinnt ihr natürliches Gleichgewicht zurück.

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